E-Commerce – die Grundlage für das Geldverdienen im Internet

E-Commerce – die Grundlage für das Geldverdienen im Internet
Auf einer Rangliste mit besonders häufig verwendeten und wichtigen Begriffen der Wirtschaft, wird ein Begriff garantiert auf einem vorderen Platz landen: E-Commerce. Der Grund dafür: E-Commerce umfasst alle Ideen, Konzepte und Maßnahmen, die direkt oder indirekt mit dem Handel im Internet zu tun haben.
Er steht damit für ein Geschäftsmodell, das in den letzten zwei Jahrzehnten die bisherigen Handelsprozesse auf den Kopf gestellt hat und heute zu den wichtigsten Wachstumsfeldern überhaupt gehört. Wie eine Grafik des Handelsverbandes Deutschland – HDE e.V. zeigt, betrug im Jahr 2000 der Umsatz im Online-Handel in Deutschland noch rund 1,3 Milliarden Euro, 2018 waren es schon 53,3 Milliarden.
Was besonders wichtig ist. Ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht. Für 2020 wird der Wert des deutschen Handels im Internet laut einer Prognose der Statistiknetzwerks statista auf rund 77 Milliarden Euro geschätzt, 2024 wird sogar von 100 Milliarden Euro ausgegangen. Sollten Pandemien oder andere Einschränkungen den Weg zum stationären versperren, wird das Wachstum noch rasanter sein.
Unternehmen, die Handel treiben und auf Dauer erfolgreich sein wollen, kommen am E-Commerce nicht vorbei, ganz im Gegenteil: Wer E-Commerce nicht zum Geschäftsmodell erhebt, wird auf lange Sicht scheitern. Insbesondere Unternehmen aus der old Economy müssen sich mehr und mehr dem digitalen Wandel stellen und die Herausforderungen annehmen.

Kaufen und verkaufen im Internet

Auf den Punkt gebracht, steht E-Commerce für zwei Abläufe: im Internet kaufen oder verkaufen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Privatkunden (B2C oder Business-to-consumer) oder Unternehmen B2B (Business-to-Customer) handelt. Wenn sich auch die Strategien und die Geschäftsmodelle je nach Zielgruppe unterscheiden, so ist Bezeichnung stets dieselbe. Dies gilt auch für den Mann oder die Frau, die den digitalen Kauf- und Verkaufsprozess in einem Unternehmen oder einer Organisation betreut. Allgemein wird er oder sie als E-Commerce-Manager bezeichnet und die Abteilung als E-Commerce-Bereich.
Und noch etwas ist wichtig zu wissen: Wer von E-Commerce spricht, macht keinen Unterschied nach klassischem oder mobilem Internet. Egal, ob ein Kunde über den stationären Rechner, das Smartphone oder den Tablet-Computer kauft oder verkauft, es ist und bleibt E-Commerce
In der Fachliteratur oder in Werbeflyer wird häufig pauschal von E-Commerce, gesprochen. Ohne die Bestandteile, vor allem aber die einzelnen Handlungsfelder für Unternehmen näher auszuführen. Damit E-Commerce zum Erfolg wird und man nachhaltig Geld damit verdient, müssen jedoch folgende Bereiche einzeln betrachtet und zu einem sinnvollen Ganzen zusammen gesetzt werden.
1. Im Netz gefunden werden Will man Produkte im Netz kaufen oder verkaufen, ist das „Finden und Gefunden werden“ das A und O. Nur, wenn in den bekannten Suchmaschinen weit vorn und prominent erscheint, können Umsätze und wirtschaftlicher Erfolg generiert werden. Einfach einen Shop ins Netz stellen und hoffen, die Kunden finden diesen von allein, ist selten von Erfolg gekrönt. Dies gilt besonders, wenn zuvor das generelle Marketing-Budget überschaubar war und sich niemand im Unternehmen intensiv um die Werbung und die Außenwirkung bemüht hat. Um Erfolg zu haben, gilt es also gezielt so genanntes Suchmaschinenmarketing zu betreiben. Unterteilt ist dieses in die Bereiche Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung zum Beispiel in Gestalt von Google AdWords.
2. Präsentation im Netz Damit Kunden einem Unternehmen vertrauen und in seinem Shop kaufen, ist die hochwertige und nutzerorientierte Präsentation essentiell. Verantwortlich dafür ist das entsprechende Web-Design und der Content, also der entsprechende Text der Internet-Seite. Eine zentrale Rolle nimmt zudem die technische Qualität der Seite (z.B. Ladegeschwindigkeit, Bildqualität und Fehler). Zu erreichen sind die vorgenannten Ziele durch entsprechende Software-Lösungen, zu denen auch Content Management Systeme gehören. Als Basis der Webseite einsetzbar, lassen sich darüber einfach und schnell inhaltliche Überarbeitungen oder Ergänzungen auf den Seiten vornehmen.
3. Produkte kaufen und verkaufen Damit Kunden Produkte kaufen, zählt die Nutzerausrichtung und die Qualität des Shops. Bilder und informative Produktdarstellungen spielen hierbei eine genauso große Rolle wie beschreibende Texte und sachliche Informationen wie Preis und Lieferung. Bei der Planung und Umsetzung von E-Commerce-Konzepten ist deshalb gleichermaßen auf die inhaltliche wie auf die technische Seite zu achten. Fragen wie die richtige Shop-Software, Schnelligkeit der Anwendung sowie Updatemöglichkeiten für Bilder und Text spielen zudem eine Rolle.
4. Zahlungen ausführen und erhalten Die Bandbreite der Zahlungsmöglichkeiten war noch nie so groß wie aktuell. Kunden erwarten heute, dass diese alle in der Shoplösung berücksichtigt werden und von der Überweisung über die Kreditkarte bis hin zu Paypal alles möglich ist. Bei der Planung der E-Commerce-Aktivitäten sind die mit dem Internet verknüpften Zahlungsmöglichkeiten darum intensiv zu bedenken und zu planen.
5. Daten archivieren Der Kunde erwartet von den Anbietern, dass seine Bestellungen und Zahlungsvorgänge im System gespeichert werden und er Retouren und Reklamationen online ausführen kann. Die E-Commerce Aktivitäten müssen darum mit den betriebswirtschaftlichen Abläufen im Unternehmen synchron sein und Shop-Lösungen zum Beispiel direkt mit den eingesetzten ERP-Lösungen verknüpft sein.
6. Reputations- und Empfehlungsmanagement Ein Shop wird nur erfolgreich, wenn die Kunden zufrieden sind und dies auch kundtun. Entsprechende Angebote zu machen, ist damit essentiell für das E-Commerce eines Unternehmens.

Wir können E-Commerce

Mit Zubi-Solutions haben einen Partner an Ihrer Seite, der Sie bei allen vorgenannten Anforderungen umfassend, vor allem aber verständlich unterstützt. Basierend auf hunderten von Projekten in aller Welt übernehmen wir für Sie sowohl das Gesamtprojekt als auch Teilaspekte eines E-Commerce-Vorhabens. Basis hierfür sind hochqualifizierte Mitarbeiter, fachliches Know-How und umfassende Erfahrung.
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