Mobile Endgeräte in Deutschland – enorm wichtiger Markt für Unternehmen

Eine Welt ohne mobile Endgeräte ist heute nicht mehr vorstellbar – die vielfältigen elektronischen Geräte bestimmen das Leben nahezu von jedem Menschen auf der Welt. Und das nachhaltig und ständig. Dass dies so ist, hat vor allem mit den sich ständig verändernden Rahmenbedingungen zu tun. Standen bis vor wenigen Jahren ausschließlich Laptops und Notebooks und später persönliche digitale Assistenten als Synonym für das Segment, so hat sich das Angebot massiv erweitert, aber auch inhaltlich verändert.
Spricht man heute von mobilen Endgeräten, so denkt man vor allem an SmartPhones, Tablets, SmartWatches oder auch mobile Musikabspielgeräte. Intelligente Navigationssysteme oder Tracker, zum Beispiel aus dem Bereich der Gesundheit, ergänzen aus Sicht viele Experten zudem die Bandbreite. Was alle Geräte verbindet, ist, dass sie über Funk Daten und Informationen empfangen können. Besonders bei jungen Menschen ist dabei das Smart Phone das beherrschende Kommunikationsmittel überhaupt. Die Anzahl der weltweit verkauften Smartphones belief sich im Jahr 2019 auf rund 1,37 Milliarden Stück.
Die Nutzer über mobile Endgeräte zu erreichen und zu informieren, bzw. zum Kauf von Produkten zu animieren, stellt damit einen wichtigen Bereich im Marketingmix von Unternehmen und Dienstleistern dar. Gleiches gilt für Spiele und den Bereich der Unterhaltung.
Dass mobile Endgeräte heute so stark verbreitet sind, hat aber noch andere Gründe als nur die neuen Geräteklassen und Variationen. Wichtig sind auch die stetig sinkenden Anschaffungspreise der Geräte sowie die Verfügbarkeit und die niedrigen Tarife der Mobilfunk-Nutzung. Und auch die neue Offenheit von gesellschaftlichen Gruppen, zum Beispiel Senioren, trägt zur immer größeren Durchdringung bei.

Mehr mobile Endgeräte – mehr Mobile Apps

Dass Menschen das SmartPhone oder den Tablet-PC mehr und mehr dem Desktop vorziehen, liegt vor allem aber an den Vorteilen der Geräte. Sie sind leicht zu transportieren und immer verfügbar, Sie sind einfach zu bedienen und machen Spaß, Sie werden von Version zu Version leistungsstärker und besser. Ganz wichtig ist jedoch, dass über die kleinen Geräte alle Funktionen bereitstehen, die ein moderner Mensch benötigt und die bislang nur über die Nutzung von verschiedenen, voreinander getrennten Produktion möglich waren.
  • Es kann telefoniert werden
  • Es können Mails abgerufen werden
  • Es kann nach Informationen recherchiert werden
  • Es kann fotografiert werden
  • Es kann gespielt werden
  • Es können Produkte bestellt werden
  • Es könnten Bankangelegenheiten abgewickelt werden
  • Es können Videos angeschaut werden
In Deutschland ist der Anteil der mobilen Internetnutzer so in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Lag er laut Statistiken 2019 bei 74 Prozent, so betrug der Wert vier Jahre nur 54 Prozent. 2018 wurde so erstmals häufiger das Smartphone als ein PC/Laptop zum Surfen im Internet herangezogen. Mit der Verbreitung der Geräte und der neuen Verfügbarkeit von mobilem Internet hat sich auch die durchschnittliche Nutzungsdauer erweitert. Heute wird sie mit 112 Minuten pro Tag beziffert, bei jungen Menschen, die nahezu rund um die Uhr das Smart Phone nutzen, liegt diese Nutzungsdauer um ein Vielfaches liegen.

Warum braucht man Mobile Apps?

Damit mobile Endgeräte, so wie gerade beschrieben und so wie ich das die Anwender wünschen, genutzt werden können, sind spezielle Programme notwendig. Während man bei Desktops und Notebooks von Programmen spricht, hat es sich eingebürgert, bei Anwendungen, die auf mobilen Endgeräten laufen, von Apps zu sprechen. Und das, obwohl sich im Grunde nur das Endgerät, nicht aber der Inhalt des Programms ändert. Was wiederum die Betriebssysteme der mobilen Endgeräte angeht, wird der Markt von zwei Linien geprägt. Android und iOS. Von iOS-Apps wird gesprochen, wenn es sich um Geräte der Firma Apple handelt, Apps, die nicht auf Apple-Geräten laufen, heißen Android-Apps. Dahinter steckt die Firma Google.
Das erstgenannte System kommt dabei auf eine Durchdringung von gut 70 Prozent, Geräte, die mit iOS laufen, belegen den zweiten Platz. Auch in Deutschland ist diese Verteilung so gegeben. Laut Statistiken hat Apple hier einen Marktanteil am gesamten Smartphone-Absatz von rund 26 Prozent. Ähnlich sieht es bei den Tablets aus. Von den rund 20 Millionen vorhandenen Geräten arbeitete gut ein Viertel auf iOS – Tendenz weiter steigend.

Mobile Apps – so unterscheiden sie sich

Wenn man von Mobile Apps spricht, so ist dieser Begriff im Grunde zu pauschal, dann App ist nicht gleich App. Zu unterscheiden gilt es zwischen:
1. Web Apps Der Begriff Web-App ist ein Synonym für Anwendungen, die über das Internet bereitgestellt werden, es kann sich hierbei um klassische Informationsseiten, Shoplösungen, aber auch um Spiele handeln. Der Weg, eine Webanwendung zu nutzen, ist jedem vertraut. Man gibt im Browser die Adresse des Webservers ein und wird mit der Webanwendung verbunden. Web Apps arbeiten komplett unabhängig vom Endgerät. Das heißt, es spielt keine Rolle, ob ein Desktop, ein Notebook oder ein Smart Phone genutzt wird. Wichtig ist zudem, dass bei Web Apps Betriebssysteme (iOS, Android, Windows, Linux, etc.) keine Rolle rollen, da der Zugang komplett über den Browser erfolgt. Damit man mit mobilen Endgeräten eine Web-App nutzen kann, ist die grundsätzliche Ausgestaltung der Anwendung entscheidend. Relevant ist hier der Begriff „responsive“. Er bezeichnet die automatische Anpassung des Anwendungslayouts an die Bildschirmgröße des benutzten Geräts. Bedeutet dies auf den ersten Blick, dass man bei der Programmierung nicht auf die speziellen Betriebssysteme der mobilen Endgeräte eingehen muss, so entstehen doch auch einige Nachteile. Dies gilt vor allem für die Leistungsbreite der Anwendungen. Viele Funktionen, die bei den Mobile Apps, also den speziell für mobile Endgeräte programmierten Tools vorhanden sind, können gar nicht oder nicht vollständig unterstützt werden. Hinzu kommt, dass eine Web App ohne aktive und stabile Internetverbindung nicht genutzt werden kann.
2. Progressive Web Apps (PWA) Progressive Web Apps setzen auf der grundsätzlichen Funktionsweise von Web Apps auf, gleichen aber das Problem einer möglicherweise fehlenden Internetverbindung aus. Damit die man frei vom Internetzugang arbeiten kann, muss man die progressive Web App einmalig auf das Endgerät laden, indem man einfach die entsprechende Website öffnet. Optional kann die Web App auch auf dem Startbildschirm des verwendeten Geräts hinterlegt werden, so dass es schlussendlich wirklich aussieht, als würde man eine gewöhnliche Mobile App starten. Das Problem, dass bestimmte Funktionen nicht einwandfrei funktionieren, kann aber weiter bestehen. Dies gilt erst recht, da diese Art von Apps noch recht neu ist und somit noch nicht in allen Browsern funktioniert.
3. Native iOS-Apps Eine native App ist eine Anwendung, die speziell für die Nutzung auf mobilen Endgeräten einer Plattform, sprich eines Betriebssystems entwickelt wird. Sie ist so gestaltet, dass sie dort optimal läuft und auch grafisch ideal an die Bedingungen angepasst ist. Damit dies möglich ist, werden von den Herstellern spezielle Tools bereitgestellt, auf die die Programmierer zugreifen. Die Vorteile einer nativen App sprechen damit für sich: Die App nutzt vollständig die Geräte-Hardware und das vorhandene Betriebssystem aus und verwendet alle damit verbundenen Vorteile. Hinzu kommt eine einheitliche und für den Benutzer gewohnte Benutzeroberfläche.
4. Hybride Apps Die hybride App verbindet die Prinzipien von Web-App und nativer mobiler App. Das heißt: Die Grundlage ist eine plattformunabhängige, browserbasierte Anwendung, die mit Hilfe von bestimmten Ergänzungen und Umstellungen plattformspezifisch gemacht wird. Der Vorteil: Der Kern der App muss nur einmal werden und kann dann mit Möglichkeit der IOS-Gerätefunktionen verknüpft werden. Das heißt auch, dass die hybride App über den App-Store heruntergeladen werden kann. Der Nachteil von hybriden Apps ist, dass sie für den Benutzer grafisch überraschen können und nicht selten die Performance.
5. Cross-Plattform Apps Es ist unter den Fachleuten umstritten, ob iOS-Cross-Plattform Apps als hybride Apps oder schon als native Apps bezeichnet werden sollen. Hintergrund dafür ist, dass iOS-Cross-Plattform-Apps als Web-App angelegt werden, aber wie echte native Apps arbeiten und so auch über den Apple Store geladen werden, das heißt sie unterstützt jegliche Hardware-Funktionalitäten und integriert sich optimal in das Betriebssystem.
Wir liefern die hochwertige Mobile App – Entwicklung
Als Agentur für hochwertige Mobile-App-Entwicklung haben wir langjährige, internationale Erfahrung und viele erfolgreich abgeschlossene Projekte: Wir übernehmen darum alle Aufgaben und Projekte in diesem Umfeld. Hierzu zählen:
Eingehende Beratung und Erfassung der Wünsche und Ziele
Beratung, welche Art von Apps sich für das Ziel am besten eignet
Inhaltliche und grafische Konzeption der Apps
Programmierung aller Arten von Apps.
Fixierung der Kosten und Zeitläufe
Bereitstellung von hochqualifizierten Fachleuten und Programmierern – und das zu fairen Preisen
Arbeite mit uns