Ihre Google AdWords Agentur mit Know-How

Listet man die verschiedenen Möglichkeiten des Suchmaschinenmarketing (SEM) auf, so darf ein Bereich nicht fehlen, der mit Suchmaschinenwerbung (englisch Search Engine Advertising, oder SEA) überschrieben ist. In der Regel wird dieser gleich gesetzt mit Begriffen wie Google AdWords, oder auch kurz Google Ads.
Es handelt es sich um ein Online-Werbeprogramm, das, wie es der Name schon sagt, vom amerikanischen Anbieter Google entwickelt wurde und heute bei keiner ganzheitlichen und erfolgreichen Suchmaschinenarbeit fehlen darf. Die Begründung dafür ist sehr einfach: Wie beim zweiten Element des Suchmaschinen-Marketings, nämlich der Suchmaschinen-Optimierung (SEO), stehen bei den Google Ads Services die Bekanntheit der eigenen Webseite oder des eigenen Online-Shops im Mittepunkt.
Ziel ist es, diese zu steigern und langfristig hoch zu halten. Wenn viele Menschen einen Suchbegriff eingehen und danach das eigene Angebot vorgestellt wird, ist die Chance groß, neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern. Die Formel lautet also: Mehr Präsenz auf den Suchmaschinenseiten, mehr wirtschaftlicher Erfolg.
Um zu bewerten, ob sich der Einsatz von Google AdWords lohnt oder gelohnt hat, kommen dabei mehrere Mess- und Bewertungsmethoden zum Einsatz. Wichtig ist dabei unter anderem das Prinzip der „Klickrate“. Auch als Click-Through-Rate (kurz: CTR) bezeichnet, ist sie die relevante Kennzahl, die Anzahl der Klicks im Verhältnis zu den allen erzielten Nutzer-Besuchen bezeichnet (Impressionen). Konkret heißt das: Wird eine Werbung, sprich ein Eintrag in der Suchmaschine, hundertmal angezeigt und einmal angeklickt, beträgt die Klickrate 1 %. Durch eine massive, vor allem aber strategisch geplante Präsenz auf den Suchmaschinen-Seiten, den so genannten Search Engine Research Pages, lässt sich diese Klickzahl erhöhen und so den Absatz gezielt erhöhen. Ergänzen und vertiefen lässt sich die Klickrate-Analyse durch die sogenannte Konversionsrate, englisch Conversion Rate (CR) oder Prospect-Conversion-Rate (PCR)). Die beiden Werte geben an, wieviel Kaufinteressenten an, die eine bestimmte Webseite besuchen und danach zu Käufern werden. Für die Berechnung wird dabei immer auch ein bestimmter Zeitraum gewählt und immer nur eine Conversion pro Unique Visitor pro Tag berechnet.

Google AdWords – so funktioniert die kontextuelle Werbung in Suchmaschinen

Auf der eigenen Informations- und Hilfeseite beschreibt Google das Prinzip der AdWords so: (Link): „Mit Google Ads sprechen Sie potenzielle Kunden an, die in der Google-Suche oder auf Google Maps nach Unternehmen wie Ihrem suchen“. Zur Auswahl stehen hierfür verschiedene Methoden:
1. Klassische Textanzeige: Ein Unternehmen, das bekannter werden will oder ein bestimmtes Produkt verkaufen möchte, überlegt sich – am besten gemeinsam mit einer auf AdWords spezialisierten Agentur – so genannte Keywords, also Begriffe oder Textstrukturen, die für das Angebot stehen. Sucht ein User in der Suchmaschine nach einem dieser Keywords, wird die Werbeanzeige ausgeliefert. Für diese Umsetzung dieses Modells werden sogenannte Kampagnen angelegt, die wiederum aus Anzeigengruppen bestehen. Jede Anzeigengruppe ist in Anzeigen gegliedert, für welche Keywords hinterlegt werden.
2. Shopping Ads: Das Angebot wendet sich besonders an Händler, die ihre Geschäfte und Onlineshops bewerben oder die Besuche in Ihren Läden steigern wollen. Die Umsetzung erfolgt direkt durch Google, die entsprechenden Anzeigen erstellt und auf Google und anderen Websites ausliefert. Ausgeliefert. Die Anzeigen erscheinen in einem visuell ansprechenderen Format, so unter anderem ein Foto des Produkts, ein Titel, der Preis und der Name des Geschäfts.
3. Video-Ads: Werbekunden des Google-AdWords-Programms können auch Anzeigen auf YouTube schalten. Hierfür stehen Text- oder Videoanzeigen zur Verfügung.
4. Gmail-Ads: Wer Google AdWords nutzt, kann auch Anzeigen in Gmail-Accounts buchen.
Die mit Google AdWords verbundenen Anzeigen werden immer als Werbung gekennzeichnet.

Google AdWords – so funktioniert die Bezahlung

Das Prinzip der Bezahlung von Google AdWords lässt sich mit einer Auktion vergleichen. Je mehr Nachfrage nach einem Gegenstand besteht, desto höher der Einstiegspreis und die nachfolgenden Gebote. Suchbegriffe, die häufig genutzt werden, kosten darum mehr, Begriffe, die selten zum Einsatz kommen, weniger.
Google misst ständig diese Relevanz von Begriffen und passt ständig den entsprechenden Preis an. Nach oben gibt es dabei keine Limits: Begriffe, die häufig nachgefragt werden und damit große Absatzchance für den Anbieter bieten, können so auch schon mal bis zu 20 Euro kosten, in der Regel sind die Klickpreise jedoch unter einem Euro.
Da vorher nie zu bestimmen ist, wie viele Menschen einen bestimmten Suchbegriff eintragen und somit der Preis ständig variiert, werden Google AdWords Kampagnen in der Regel über maximale Tages- und Monatsbudgets abgerechnet. Wird zum Beispiel definiert, dass ein Tagesbudget von 30 Euro und ein Monatsbudget von 1000 Euro genutzt werden soll, dann werden so lange Anzeigen ausgespielt, bis das Budget bezogen auf den aktuellen Klickpreis erreicht ist. Gibt es an einem Tag weniger oder mehr Nachfrage, sorgt die Software für die entsprechende Anpassung.
Die gesamte Organisation und Abwicklung einer AdWords Kampagne erfolgt über eine Online-Oberfläche, die von Google bereitgestellt wird. Dort können jederzeit Kampagnen erstellt, geändert oder die zugehörigen Anzeigentexte, Einstellungen und Budgets bearbeitet werden. Was zudem wichtig zu wissen ist: Es gibt keine Mindestausgaben zu beachten
Mit dem AdWords Express-Programm bietet Google kleinen Unternehmen die Möglichkeit, SEA zu nutzen, ohne dafür eigene Kampagnen anlegen zu müssen. Die erforderlichen Daten generiert Google hier automatisch. Der Werber hinterlegt lediglich sein Werbebudget.
Neben Google bietet Bing / Yahoo vergleichbare AdWords Funktionen und Angebote. Aufgrund der marktbeherrschenden Position von Google wird in Deutschland und Europa meist jedoch Google AdWords für SEA verwendet. Allerdings sollte eine umfassende SEM-Strategie auch die Möglichkeiten einbeziehen, auf Bing und Yahoo zu werben. Dies gilt zum Beispiel für die USA, wo Bing einen deutlich größeren Marktanteil hat als in Deutschland
Es kann auch Sinn machen, SEA über Spezialsuchmaschinen zu betreiben. Wenn eine Website auch in Russland erfolgreich sein möchte, sollte z.B. auch SEA für Yandex in Betracht gezogen zu werden.

Google Ads- Werbekampagnen” – wir wissen, wie es geht

Damit Suchmaschinenwerbung erfolgreich wird und den gewünschten Return on invest erzielt, ist gewaltiges Wissen um die Planung und Umsetzung entsprechender Kampagnen notwendig. Der Erfolg hängt direkt von der Qualität der Zielseite, der Qualität der Anzeigentexte, vor allem aber von der Relevanz der Keywords ab. Gleiches gilt für die letztliche Platzierung von Textanzeigen oder Werbebannern.
Als langjährige und erfahrene Google Ads Agentur haben wir dieses umfassende Wissen. Dies gilt auch, wenn es um alternative Plattformen zu Google geht. Da wir über maximale Erfahrung in Osteuropa verfügen, sind wir darüber hinaus für dortige Kampagnen prädestiniert.

Das spricht für uns:

Wir haben langjährige Erfahrung im Bereich der Google Ads und zahlreiche Unternehmen im In- und Ausland zu Top Rankings geführt.
Wir wissen, wie SEM als Ganzes funktioniert und wie SEA und SEO zusammenspielen müssen. Zum Einsatz kommen dabei Maßnahmen der Onpage-und Offpage-Optimierung. Verbunden ist damit die Planung und Umsetzung entsprechender Methoden auf neuen Webseiten aber auch die Betreuung des SEO-Optimierung für bestehende Seiten.
Wir helfen Ihnen, Ihre Seiten Suchmaschinenranking nach vorne zu bringen und so Ihren Absatz zu fördern. Grundlage dafür sind detaillierte softwaregestützte Analysen von Häufigkeit und Relevanz bestimmter Begriffe und die sinnvolle Anwendung der Ergebnisse auf die Zukunft.
Wir kümmern uns um die gesamte Abrechnung der Kampagnen
Wir führen Sie alle relevanten Online-Konten
Wir geben Ihnen einen regelmäßigen Überblick über Klickraten, Konversionsraten sowie weiteren relevanten betriebswirtschaftlichen Daten
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